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Dienstag, 5. Februar 2013

Walnussmemory - Basteln mit den Kleinsten

Der kleine Mann ist ein absoluter Autofan. Den ganzen Tag sind Autos ein Thema und die Marken Audi und Mercedes Benz erkennt er schon im Schlaf.
Schon lange hatte ich die Idee aus Walnusschalen ein Memory zu basteln. Um den kleinen Mann zum Mitmachen zu bewegen kam natürlich nur ein Automemory in Frage.

Es ist ganz einfach:
Ganz viele Walnüsse essen (die sind ja auch gesund) und beim Knacken darauf achten, dass man zwei schöne Hälften bekommt. Also die Schale nicht zerstören!!! (Danke Papa, dass du so viel Geduld hattest ;-))
Unsere Walnüsse sind sogar aus eigener Ernte und lagen schon seit über einem Jahr. Dann schmecken sie besonders gut.


Aber weiter im Text... Also die Walnusshälften auf Tonpapier kleben und gut trocknen lassen. Anschließend könnt ihr das Tonpapier rumherum abschneiden und habt die fertigen Walnuss-Memory-Steine. Diese könnt ihr dann unter tatkräftiger Mithilfe eurer lieben Kleinen mit den gewünschten Motiven bekleben.

In unserem Fall sind es Autos geworden. Und da die Motive schon auf Masking Tape sind, war das Aufkleben natürlich besonders einfach. Aber bei einem kleinen Bastler unter zwei Jahren muss es schnell gehen, da die Begeisterung für das Basteln genauso schnell wieder verschwindet, wie es vorher auch aufkommt.
Das schöne an diesem DIY-Memoryspiel ist, dass es schon bestens für die kleinen Hände geeignet ist. Auch wenn unser kleiner Mann die Regeln noch nicht versteht, macht es ihm schon großen Spaß nach den jeweils gleichen Fahrzeugen zu suchen.

Robust ist dieses Memory auch, dass hat der kleine Mann auf Herz und Nieren getestet.

Viel Spaß beim Nachbasteln!

Montag, 19. November 2012

DIY Stadt der Lichter gegen den November-Blues

Achtung euch erwartet heute eine ware Bilderflut!
Ich habe unsere Herbst-Deko abgeräumt und nach einer Alternative gesucht, da es mir für Weihnachtsdekoration dann doch noch zu früh ist. Ich bin da ja eigen! Weihnachtsdeko gibt es erst kurz vor dem ersten Advent. Ich gehöre ja auch zu denen, die immer schimpfen wie ein Rohrspatz wenn einen Ende September schon die ersten Weihnachtsartikel aus den Supermarktregalen anspringen.
Aber ich schweife ab, zurück zum Thema:

Ich liebe es die langen Novembernächte mit zahlreichen Kerzen zu erhellen. Seitdem der kleine Mann unsere Wohnung unsicher macht sind aber nicht mehr so viele Kerzen im Einsatz. Daher auch mein Bedürniss nach einer leuchtenden Deko.






Meine Lösung ist denkbar einfach. Ich habe aus zwei Bogen Tonpapier (dunkelgrau und schwarz) Häusersilhoutten ausgeschnitten und zahlreiche Fenster und Türen hineingeschnitten.
Die Fenster- und Türöffnungen habe ich mit verschiedenfarbigem Transparentpapier hinterklebt. Die Bogen anschließend aneinanderkleben und zwischen den einzelnen Häusern leicht knicken.

Jetzt nur noch einige Teelichter hinter die Häuser stellen und voila eine wunderbare Häuserlandschaft erstrahlt in warmem Licht.






Als Vorboten des nahenden Winters habe ich drei kleine Schneemänner versteckt.







Eine superschnelle Bastelarbeit, die bestimmt auch etwas für ältere Kinder ist. Man könnte vielleicht sogar noch Schneedecken für die Dächer aufkleben, um dem ganzen einen winterlichen Anstrich zu verleihen.

Bei mir ist der November-Blues schon besiegt. Wie sieht es bei euch aus?