Der kleine Mann ist ein absoluter Autofan. Den ganzen Tag sind Autos ein Thema und die Marken Audi und Mercedes Benz erkennt er schon im Schlaf.
Schon lange hatte ich die Idee aus Walnusschalen ein Memory zu basteln. Um den kleinen Mann zum Mitmachen zu bewegen kam natürlich nur ein Automemory in Frage.
Es ist ganz einfach:
Ganz viele Walnüsse essen (die sind ja auch gesund) und beim Knacken darauf achten, dass man zwei schöne Hälften bekommt. Also die Schale nicht zerstören!!! (Danke Papa, dass du so viel Geduld hattest ;-))
Unsere Walnüsse sind sogar aus eigener Ernte und lagen schon seit über einem Jahr. Dann schmecken sie besonders gut.
Aber weiter im Text... Also die Walnusshälften auf Tonpapier kleben und gut trocknen lassen. Anschließend könnt ihr das Tonpapier rumherum abschneiden und habt die fertigen Walnuss-Memory-Steine. Diese könnt ihr dann unter tatkräftiger Mithilfe eurer lieben Kleinen mit den gewünschten Motiven bekleben.
In unserem Fall sind es Autos geworden. Und da die Motive schon auf Masking Tape sind, war das Aufkleben natürlich besonders einfach. Aber bei einem kleinen Bastler unter zwei Jahren muss es schnell gehen, da die Begeisterung für das Basteln genauso schnell wieder verschwindet, wie es vorher auch aufkommt.
Das schöne an diesem DIY-Memoryspiel ist, dass es schon bestens für die kleinen Hände geeignet ist. Auch wenn unser kleiner Mann die Regeln noch nicht versteht, macht es ihm schon großen Spaß nach den jeweils gleichen Fahrzeugen zu suchen.
Robust ist dieses Memory auch, dass hat der kleine Mann auf Herz und Nieren getestet.
Viel Spaß beim Nachbasteln!
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Dienstag, 5. Februar 2013
Montag, 19. November 2012
DIY Stadt der Lichter gegen den November-Blues
Achtung euch erwartet heute eine ware Bilderflut!
Ich habe unsere Herbst-Deko abgeräumt und nach einer Alternative gesucht, da es mir für Weihnachtsdekoration dann doch noch zu früh ist. Ich bin da ja eigen! Weihnachtsdeko gibt es erst kurz vor dem ersten Advent. Ich gehöre ja auch zu denen, die immer schimpfen wie ein Rohrspatz wenn einen Ende September schon die ersten Weihnachtsartikel aus den Supermarktregalen anspringen.
Aber ich schweife ab, zurück zum Thema:
Ich liebe es die langen Novembernächte mit zahlreichen Kerzen zu erhellen. Seitdem der kleine Mann unsere Wohnung unsicher macht sind aber nicht mehr so viele Kerzen im Einsatz. Daher auch mein Bedürniss nach einer leuchtenden Deko.
Meine Lösung ist denkbar einfach. Ich habe aus zwei Bogen Tonpapier (dunkelgrau und schwarz) Häusersilhoutten ausgeschnitten und zahlreiche Fenster und Türen hineingeschnitten.
Die Fenster- und Türöffnungen habe ich mit verschiedenfarbigem Transparentpapier hinterklebt. Die Bogen anschließend aneinanderkleben und zwischen den einzelnen Häusern leicht knicken.
Jetzt nur noch einige Teelichter hinter die Häuser stellen und voila eine wunderbare Häuserlandschaft erstrahlt in warmem Licht.
Als Vorboten des nahenden Winters habe ich drei kleine Schneemänner versteckt.
Eine superschnelle Bastelarbeit, die bestimmt auch etwas für ältere Kinder ist. Man könnte vielleicht sogar noch Schneedecken für die Dächer aufkleben, um dem ganzen einen winterlichen Anstrich zu verleihen.
Bei mir ist der November-Blues schon besiegt. Wie sieht es bei euch aus?
Ich habe unsere Herbst-Deko abgeräumt und nach einer Alternative gesucht, da es mir für Weihnachtsdekoration dann doch noch zu früh ist. Ich bin da ja eigen! Weihnachtsdeko gibt es erst kurz vor dem ersten Advent. Ich gehöre ja auch zu denen, die immer schimpfen wie ein Rohrspatz wenn einen Ende September schon die ersten Weihnachtsartikel aus den Supermarktregalen anspringen.
Aber ich schweife ab, zurück zum Thema:
Ich liebe es die langen Novembernächte mit zahlreichen Kerzen zu erhellen. Seitdem der kleine Mann unsere Wohnung unsicher macht sind aber nicht mehr so viele Kerzen im Einsatz. Daher auch mein Bedürniss nach einer leuchtenden Deko.
Meine Lösung ist denkbar einfach. Ich habe aus zwei Bogen Tonpapier (dunkelgrau und schwarz) Häusersilhoutten ausgeschnitten und zahlreiche Fenster und Türen hineingeschnitten.
Die Fenster- und Türöffnungen habe ich mit verschiedenfarbigem Transparentpapier hinterklebt. Die Bogen anschließend aneinanderkleben und zwischen den einzelnen Häusern leicht knicken.
Jetzt nur noch einige Teelichter hinter die Häuser stellen und voila eine wunderbare Häuserlandschaft erstrahlt in warmem Licht.
Als Vorboten des nahenden Winters habe ich drei kleine Schneemänner versteckt.
Eine superschnelle Bastelarbeit, die bestimmt auch etwas für ältere Kinder ist. Man könnte vielleicht sogar noch Schneedecken für die Dächer aufkleben, um dem ganzen einen winterlichen Anstrich zu verleihen.
Bei mir ist der November-Blues schon besiegt. Wie sieht es bei euch aus?
Samstag, 10. November 2012
Basteln mit den Kleinsten
Da das Wetter momentan alles andere als berauschend ist, muss man sich ganz schön was einfallen lassen, um die lieben Kleinen bei Laune zu halten.
Bisher habe ich immer gedacht, dass der kleine Mann mit seinen 18 Monaten noch viel zu klein für Bastelarbeiten ist. Deshalb habe ich auch noch keinerlei Versuche in diese Richtung gestartet.
Aber da es diese Woche bei uns gar nicht aufhören wollte mit dem schrecklichen Nieselregen, habe ich dann doch mal den ersten Bastelnachmittag veranstaltet.
Alles was ihr braucht sind einige Bogen farbigen Tonpapiers, ein Klepestift und ein weißes Blatt Papier.
Angefangen haben wir damit, dass der kleine Mann die Tonpapierbogen in kleine Schnipsel reißen durfte. Das hat er dann auch gleich mit Feuereifer in Angriff genommen und ich musste aufpassen, dass er nicht auch das weiße Blatt zu Schnipseln verarbeitet.
Dann habe ich eine grobe Autoform auf das weiße Blatt gemalt und diese Form dann mit dem Klebestift großzügig bestrichen. Mit ein wenig Hilfestellung hat der kleine Mann seine Schnipsel dann auf das Papier gedrückt. Anfangs hat es ihm auch Spaß gemacht.
Irgendwann musste ich dann aufpassen, dass er das entstandene Kunstwerk nicht auch gleich wieder zu Schnipseln verarbeitet.
Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, findet ihr nicht auch. Ich denke, dass wir dann bald einmal ein weihnachtliches Schnipselmotiv basteln.
Bisher habe ich immer gedacht, dass der kleine Mann mit seinen 18 Monaten noch viel zu klein für Bastelarbeiten ist. Deshalb habe ich auch noch keinerlei Versuche in diese Richtung gestartet.
Aber da es diese Woche bei uns gar nicht aufhören wollte mit dem schrecklichen Nieselregen, habe ich dann doch mal den ersten Bastelnachmittag veranstaltet.
Alles was ihr braucht sind einige Bogen farbigen Tonpapiers, ein Klepestift und ein weißes Blatt Papier.
Angefangen haben wir damit, dass der kleine Mann die Tonpapierbogen in kleine Schnipsel reißen durfte. Das hat er dann auch gleich mit Feuereifer in Angriff genommen und ich musste aufpassen, dass er nicht auch das weiße Blatt zu Schnipseln verarbeitet.
Dann habe ich eine grobe Autoform auf das weiße Blatt gemalt und diese Form dann mit dem Klebestift großzügig bestrichen. Mit ein wenig Hilfestellung hat der kleine Mann seine Schnipsel dann auf das Papier gedrückt. Anfangs hat es ihm auch Spaß gemacht.
Irgendwann musste ich dann aufpassen, dass er das entstandene Kunstwerk nicht auch gleich wieder zu Schnipseln verarbeitet.
Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, findet ihr nicht auch. Ich denke, dass wir dann bald einmal ein weihnachtliches Schnipselmotiv basteln.
Montag, 8. Oktober 2012
Ein Baum im Flur oder DIY Herbstdeko
Endlich gibt es mal wieder einen Post von mir. Aber es ist wirklich viel passiert. Der kleine Mann geht jetzt drei Tage in der Woche in die Kleinkindgruppe im Kindergarten. Damit kommen wir auch wieder zum Grundthema dieses Blogs "Save or Fun" - erst einmal ist das Pendel wieder in die Richtung SAVE, also zurück in den alten Job ausgeschlagen. Aus den ursprünglich geplanten drei Jahren Elternzeit sind somit nicht einmal 1 1/2 Jahre geworden. Die Idee der Selbstständigkeit ist damit allerdings nicht ad acta gelegt, sondern wird eifrig weiter verfolgt. Also der FUN im Job bleibt weiter das angestrebte Ziel.
Aber dazu in einem anderen Post mehr, heute geht es ja um den Herbst.
Der kleine Mann liebt den Wald und läuft auf unseren Waldspaziergängen fleissiger, als bei anderen Spaziergängen. Wir sammeln dabei fleissig die Früchte des Herbstes - Kastanien, Eicheln und vor allem die vielen bunten Blätter. In Laubhaufen zu springen bereitet dem kleinen Mann einen großen Spaß, aber mit Abstand am spannendsten findet er es mit einem Stock in den Haufen herumzustochern.
Heute haben wir viele Blätter gesammelt und die schönsten werden jetzt ganz klassisch in dicken Büchern getrocknet.
Warum das Ganze? Weil ich hier auf die wunderbare Idee eines Herbstbaums für unsere freie weiße Wand im Flur gekommen bin.
Also habe ich gleich drauflosgeklebt.
Und da ich nicht warten wollte bis unsere gesammelten Blätter getrocknet sind, habe ich einige Blätter aus verschiedenen Papierarten gebastelt. Die Formen sind freihand entworfen und wenn mir dann eine Form zugesagt hat, habe ich sie als Vorlage für weitere Blätter benutzt. Und ja, unser Baum ist ein Mischbaum.
In den nächsten Tagen sollen dann noch die echten Blätter dazukommen und ich denke ich werde auf einen der Äste noch eine Eule setzen. Also erwartet euch bald noch ein Update.
Bis dahin hat der kleine Mann entdeckt, dass man den Stamm auch wunderbar als Autobahn benutzen kann. Zwar lässt sich Masking-Tape spurlos wieder ablösen, aber ob ich die Reifenspuren so einfach wieder wegbekomme...
Naja, warum bastelt die Mama auch eine Baum-Autobahn an die Wand?
Aus unseren anderen Schätzen des Beutezuges habe ich eine schnelle Herbstdeko fürs Wohnzimmer gebastelt.
Die tolle Stille-Kerze ist von hier. Ich persönlich finde die Produkte ja zu teuer und auch die Philosophie hinter diesen Signs sagt mir so spontan nicht zu. Obwohl ich mich auch nicht eingehender damit beschäftigt habe. Aber ich habe diese Kerze geschenkt bekommen und finde sie passt zu einer simplen Herbst-Dekoration nach meinem Geschmack. Die Playmobil-Figuren finde ich super, um mit dem kleinen Mann über die Tiere im Wald zu sprechen. Die Teelichter habe ich mit Masking-Tape aufgepeppt. Ich glaube mich hat das Masking Tape Fieber gepackt. Ist das eigentlich schon eine anerkannte Krankheit?
Ich habe jetzt schon zahlreiche Ideen, wie ich die Wand und unser Jahreszeiten-Dekobord in der Vorweihnachtszeit umdekoriere.
Aber dazu in einem anderen Post mehr, heute geht es ja um den Herbst.
Der kleine Mann liebt den Wald und läuft auf unseren Waldspaziergängen fleissiger, als bei anderen Spaziergängen. Wir sammeln dabei fleissig die Früchte des Herbstes - Kastanien, Eicheln und vor allem die vielen bunten Blätter. In Laubhaufen zu springen bereitet dem kleinen Mann einen großen Spaß, aber mit Abstand am spannendsten findet er es mit einem Stock in den Haufen herumzustochern.
Heute haben wir viele Blätter gesammelt und die schönsten werden jetzt ganz klassisch in dicken Büchern getrocknet.
Warum das Ganze? Weil ich hier auf die wunderbare Idee eines Herbstbaums für unsere freie weiße Wand im Flur gekommen bin.
Also habe ich gleich drauflosgeklebt.
Und da ich nicht warten wollte bis unsere gesammelten Blätter getrocknet sind, habe ich einige Blätter aus verschiedenen Papierarten gebastelt. Die Formen sind freihand entworfen und wenn mir dann eine Form zugesagt hat, habe ich sie als Vorlage für weitere Blätter benutzt. Und ja, unser Baum ist ein Mischbaum.
In den nächsten Tagen sollen dann noch die echten Blätter dazukommen und ich denke ich werde auf einen der Äste noch eine Eule setzen. Also erwartet euch bald noch ein Update.
Bis dahin hat der kleine Mann entdeckt, dass man den Stamm auch wunderbar als Autobahn benutzen kann. Zwar lässt sich Masking-Tape spurlos wieder ablösen, aber ob ich die Reifenspuren so einfach wieder wegbekomme...
Naja, warum bastelt die Mama auch eine Baum-Autobahn an die Wand?
Aus unseren anderen Schätzen des Beutezuges habe ich eine schnelle Herbstdeko fürs Wohnzimmer gebastelt.
Die tolle Stille-Kerze ist von hier. Ich persönlich finde die Produkte ja zu teuer und auch die Philosophie hinter diesen Signs sagt mir so spontan nicht zu. Obwohl ich mich auch nicht eingehender damit beschäftigt habe. Aber ich habe diese Kerze geschenkt bekommen und finde sie passt zu einer simplen Herbst-Dekoration nach meinem Geschmack. Die Playmobil-Figuren finde ich super, um mit dem kleinen Mann über die Tiere im Wald zu sprechen. Die Teelichter habe ich mit Masking-Tape aufgepeppt. Ich glaube mich hat das Masking Tape Fieber gepackt. Ist das eigentlich schon eine anerkannte Krankheit?
Ich habe jetzt schon zahlreiche Ideen, wie ich die Wand und unser Jahreszeiten-Dekobord in der Vorweihnachtszeit umdekoriere.
Donnerstag, 13. September 2012
DIY-Spielburg
Mit der tatkräftigen Unterstützung meiner Schwester, der besten Tante auf dieser Welt, habe ich den riesigen Karton meines Geburtstagsgeschenks in eine traumhafte Spielburg für den kleinen Mann verwandelt. Es war uns wichtig, dass es Türen und Fenster gibt und die Spiel-Features sind uns beim basteln eingefallen.
Nicht auf den Bildern zu sehen ist unser wichtigstes Utensil: die Heißklebepistole. Zusätzlich haben wir noch Stoff für die Tasttaschen und Alufolie für das Burgfenster benutzt. Außerdem haben wir mit Masking Tapes dekoriert.
Es wurde viel gelacht und auch ein bischen geflucht, wenn der Karton mal Widerstand geleistet hat. Es wurde gepinselt und mit schönem Stoff bespannt. So bieten auch die verschiedenen Oberflächen der Burg für Fühlspaß. Aber nach vielen Stunden Arbeit war sie endlich fertig: Die ultimative Spielburg für den kleinen Mann!
Als besondere Feature gibt es Tast-Taschen, die wir mit Klapper- und Knistermaterial gefüllt haben. Der kleine Mann hat einen riesigen Spaß daran in die Taschen zu greifen und immer wieder etwas Neues zu entdecken. Hinter den Drehkreisen gibt es lustige Tiere zu entdecken. Aber das spannendste ist das Burgtor, das man so schön schwungvoll Öffnen und Schließen kann.
Der kleine Mann liebt es sich in seiner Burg zu verstecken und findet es klasse durch die Fenster zu spähen.
Die spannende Frage ist jetzt, wie lange die Pappburg unserem stürmischen Burgherren standhält und wie lange er noch aufrecht durch das Tor stürmen kann. So schnell wie der kleine Mann groß wird. *schluchz*
Die Spielburg ist auf jeden Fall der absolute Renner. Ein großes Dankeschön an meine süße Schwester und vom kleinen Mann an seine super Tante.
Der kleine Mann liebt es sich in seiner Burg zu verstecken und findet es klasse durch die Fenster zu spähen.
Die spannende Frage ist jetzt, wie lange die Pappburg unserem stürmischen Burgherren standhält und wie lange er noch aufrecht durch das Tor stürmen kann. So schnell wie der kleine Mann groß wird. *schluchz*
Die Spielburg ist auf jeden Fall der absolute Renner. Ein großes Dankeschön an meine süße Schwester und vom kleinen Mann an seine super Tante.
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